Auf dem Monte Venda liegt einer der ältesten spirituellen Orte der Euganeischen Hügel: eine bereits 1197 erwähnte mittelalterliche Einsiedelei. Hier lebte der Mönch Adam von Torreglia, und ab dem 13. Jahrhundert verwandelte sich der Komplex in ein Benediktinerkloster, das später durch Kirchen und Werke der Olivetaner bereichert wurde.
Durch adlige Spenden und Jahrhunderte monastischen Lebens wurde der Ort zu einem wichtigen religiösen Zentrum mit Kirche, Klöstern und Gemeinschaftsräumen, die von der Natur umgeben sind. Er überlebte bis zur venezianischen Aufhebung von 1771, wurde dann jedoch verlassen und zerfiel.
Heute ist der Monte Venda ein faszinierendes Wander- und Spiritualitätsziel, wo Geschichte, Stille und Landschaft zu einem einzigartigen Erlebnis in den Euganeischen Hügeln verschmelzen.